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« 3 Gemüse, die Bauchfett bekämpfen

Jennifer Hudson früher und heute. (Fotos: Reuters)

Wie schafft es ein Star wie z.B. Jennifer Hudson 25 kg abzuspecken und vorallem wie verhindern STARS den Jo-Jo-Effekt?

Selbstverständlich haben Filmstars, weil Sie gut aussehen wollen und müssen, eine gewisse Disziplin, allerdings sind sie auch nur Menschen!

Ich verrate Dir den Hauptunterschied zwischen Euch: Die Stars wissen mehr als Du über Schlankheit und Training!

Schauen wir uns hierzu unsere eigene Situation mal genauer an:

Jeder kennt das doch eigentlich – wir versuchen abzunehmen, haben etwas Erfolg dabei und dann, PENG, haben wir unser altes Gewicht wieder!!! Das ist der berühmte Jo-Jo-Effekt.

Meistens versuchen wir es mit Ausdauertraining und ziemlich harten, entbehrlichen Diäten…

Die gute Nachricht gleich vorweg: Es gibt keinen Grund, aufzugeben! Es liegt nicht an Deinen schlechten Erbanlagen, einem höheren Alter oder [setze hier Deinen Grund ein], diesen Prozess der Gewichtszunahme aufzuhalten und sogar umzukehren!

Das Problem liegt darin, dass Du bisher einfach mit den falschen Informationen versorgt wurdest: Kaum hat Dich jemand von der einen Methode überzeugt, kommt auch schon der Nächste, der von der anderen Seite an Deinem Ärmel zieht. Und alle versprechen Dir das Gleiche: Die „sofortige“ Lösung Deines Problems.

Hier kommt die Wahrheit: Es gibt keine sofortige Lösung!

Lass mich diese Aussage etwas korrigieren: Es gibt sehr wohl eine Lösung, welche diese Abwärtsspirale Deiner unzähligen Jo-Jo-Diäten SOFORT beendet und Dir mit absoluter Sicherheit einen straffen, festen und jugendlichen Bauch zurückgeben wird!

Wenn Du diesen Teufelskreis endlich durchbrechen willst, musst Du aufhören, nur Deiner Waage zu trauen. Du musst lernen, Dich zuallererst auf Deinekörperliche Veränderung zu konzentrieren! Traue Deinem Spiegel: Wenn Du abnimmst, Dich aber nicht gleichzeitig im Spiegel straffer und attraktiver empfindest, dann zieh die Notbremse!

Die Bauchregion ist tatsächlich eine Körperregion, an der sich das besonders hartnäckige Fett ansammelt. Dein Körper „verwaltet“ die Fettreserven an der Bauch- und Hüftregion tatsächlich etwas anders.

Doch was ist die Ursache dafür?

Der Körper neigt dazu, Fett zuallererst und im größten Mengenverhältnis in der Bauchregion einzulagern, um die inneren Organe vor äußeren Gewalteinwirkungen zu schützen!

Daher ist Dein Körper genetisch darauf programmiert, um jeden Preis die Fettschicht am Bauch aufrecht zu erhalten; nicht gerade die besten Voraussetzungen bei Deinem Vorhaben, einen festen, flachen Bauch oder gar ein Sixpack bzw. Waschbrettbauch zu erreichen, oder?

Um diesen urzeitlichen Selbstschutz zu überwinden, musst Du intelligent vorgehen, um Deinen Körper vom Gegenteil zu überzeugen. Das soll nicht heißen, dass es unmöglich ist. Es soll noch nicht einmal heißen, dass es notwendigerweise schwer sein muss! Es ist sogar sehr gut möglich, dass Bauchfett auf jedes Level zu reduzieren, das Dir vorschwebt.

Lass uns zunächst über das richtige Training zum gezielten Abbau von Bauchfett sprechen: Du wirst zu Hanteln greifen müssen, denn nur DAS wird Deinen Stoffwechsel wirklich in die Höhe treiben – genau dort, wo Du ihn haben willst!

Außerdem brauchst Du ein durchdachtes Kardio- Training. Konzentriere Dich auf kurze, intensive Einheiten und kombiniere sie mit etwas längeren „lockeren“ Phasen.

Der letzte Schlüssel zur endgültigen Kontrolle über Deine körperliche Entwicklung und somit zur Kontrolle über Dein Leben, besteht in einem durchdachten proteinreichen und niedrig- glykämischen Speiseplan.

Wenn Du diese Kriterien in Deinem Lebenswandel integrierst lässt Du Deinem Körper keine andere Wahl als sich auch am Bauchspeck für die Energiegewinnung zu bedienen, und so Schicht für Schicht des unattraktiven Fetts abzuschmelzen.

Jetzt kennst Du ein weiteres Geheimnis der Stars, wie sie bei sich den Jo-Jo-Effekt verhindern:

Stars setzten nicht auf reguläres, langatmiges Ausdauertraining – sie machen ein spezielles Intervalltraining, um dauerhaft schlank zu bleiben!

In dem Buch “Die Wahrheit über Bauchmuskeln“, zeigt Dir Michael D. Geary im Detail ALLES (nicht nur das Intervalltraining), was Stars tun, auf Kommando schlank und fit zu BLEIBEN.

Er hat Stars beobachtet, wie sie ihr Bauchfett loswerden, um pünktlich zum Drehbeginn perfekt auszusehen UND SO ZU BLEIBEN!

Genau dieses Wissen hat er in seinem Buch “Die Wahrheit über Bauchmuskeln” für Dich verarbeitet, damit auch Du die Möglichkeit hast, pünktlich zum Sommer eine gute Figur in Deinen Badesachen zu machen – und für die nächsten Sommer so zu bleiben!

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3 Gemüse, die Bauchfett bekämpfen

Der beste Weg Fett schnell zu verbrennen

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Heilung verbotenProteine zur FettverbrennungGrüner Tee zum Abnehmen

« Was ist falsch daran, Getreide zu essen?

Glaubst Du auch den Rapsöl-Schwindel – ist Rapsöl gesund?

Du hast bestimmt auch schon diese Lügen über die vermeintlich gesundheitlichen Vorteile über Rapsöl gehört!

In den Medien hört man sehr oft, das Rapsöl gesund für das Herz ist und es reichlich viele ungesättigte Fettsäuren ähnlich wie das Olivenöl beinhaltet.

Doch leider muss man sich im Klaren sein, das da mal wieder unsere Lebensmittelindustrie dahinter steckt und dies nur als reine Marketingmaßnahme in den Medien verbreitet. Für die Industrie nämlich ist die Herstellung von Rapsöl  sehr billig. Darum werden wir wieder einmal mehr für dumm verkauft und Rapsöl als “gesundheitsfördernd” in den Medien verbreitet, damit wir ja alle schön dieses sogenannte “gesunde” Öl kaufen und die Kassen dieser Lebensmittelhersteller füllen.

Die traurige Wahrheit über Rapsöl

Es stimmt schon, dass Rapsöl reich an einfach ungesättigten Fettsäuren ist, aber ich will Ihnen auch erklären, warum Rapsöl leider nicht so gesund ist, als angenommen wird.

Dieser Raps, aus dem man das Rapsöl gewinnt, musste erst über Jahre hinweg gezüchtet werden, damit man einen bestimmten Prozentsatz der darin vorkommenden Erucasäure, ein problematischer Bestandteil im Rapsöl, reduzieren konnte.

In eigener Sache: Auf vielen Internetseiten wird Rapsöl verteitigt und man stuft Berichte wie diesen, welcher die Gefahren von Rapsöl aufzeigt, oft als “unbegründet” ein. Diese Internetseiten erwähnen zwar ebenfalls das Problem der Ecurasäure, welche man zwischen-zeitlich auf ein sehr niedriges Niveau herunterzüchten konnte. Doch dies ist nicht WIRKLICH der einzige Grund, warum Rapsöl ungesund ist. Die Themen “Verarbeitung von Rapsöl” und “Oxidation” des mehrfach ungesättigten Bestandteils des Öles, welche es ungesund für den menschlichen Verkehr machen, werden dort so gut wie gar nicht angesprochen. Und genau das sind die ECHTEN Probleme, die auf der Strecke bleiben und dem Verbraucher vorenthalten werden. Entweder werden diese Probleme einfach ignoriert oder nicht verstanden, weil demjenigen das Wissen darüber fehlt.

So sieht das “wirkliche Problem” beim Rapsöl aus

Das Rapsöl hat einen ungesättigten Fettanteil zwischen 55 und 65 % und der Anteil des mehrfach ungesättigten Fettanteils liegt bei 28 und 35 %. Der Anteil von nur gesättigten Fetten ist gering.

Nun glauben leider viele, weil uns dies von den Medien so glaubhaft gemacht wurde, dass Öle, welchen einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fetten haben, gesund und gut für uns sind. Dies gilt aber nur im Falle von nativem Olivenölen oder Öle aus Nüssen oder Samen, die unverarbeitet sind.

Trotzdem ist es Fakt, dass Rapsöl mehr Nachteile für unseren menschlichem Körper hat. Eines, wenn nicht sogar das größte Problem bei den raffinierten und stark verarbeiteten Pflanzenölen wie bei Mais- und Sojabohnenöl und – man glaubt es kaum – sogar bei Rapsöl, ist, das der mehrfach ungesättigte Bestandteil des Öles gegen Hitze, Licht und Druck äußerst empfindlich reagiert und dass dabei die ungesättigten Fette oxidieren. Dadurch wird die Menge der freien Radikale im Körper erhöht.

Dazu kommt noch, das durch diese Verarbeitung und Raffinierung des Öls für den Körper entzündend wirken, wenn Du es verwendest. Dieses kann dann möglicherweise zu Gewichtszunahme, Herzerkrankungen und anderen degenerativen Krankheiten führen.

Der Grund, warum extra natives Olivenöl gut für Dich ist, liegt daran, dass es kalt gepresst wird. Dies geschieht ohne den Einsatz von Hitze- und Lösungsmitteln, um die Extraktion zu unterstützen.

Rapsöl dagegen wird mit hoher Hitze und Druck extrahiert und raffiniert. Man verwendet dazu sogar Erdöllösungsmittel wie z.B. Hexan. Der Großteil des Rapsöls wird mit Ätzmitteln raffiniert, degummiert, gebleicht und desodoriert. Dies geschieht alles mit hohen Temperaturen und fragwürdigen Chemikalien.

Enthält das Rapsöl vielleicht sogar Transfette?

Schlimmer noch, durch die Verarbeitung mit hohen Temperaturen, hohem Druck und Lösungsmitteln wird ein Teil des Omega-3-Gehalts des Rapsöls sogar in Transfette umgewandelt.

Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin Dr. Mary Enig sagt dazu: „Obwohl die kanadische Regierung den Transfettgehalt von Rapsöl mit minimalen 0,2 Prozent angibt, haben Forschungen der University of Florida at Gainesville ergeben, dass der Gehalt an Transfetten in im Handel erhältlichem, flüssigem Rapsöl nicht weniger als 4,6 Prozent beträgt“.

Und diesen Schrott will man uns als ein „Gesundheitsöl“ verkaufen!

Wie Du an den oben angegebenen Punkten über die Verarbeitungsweise von Rapsöl feststellen kannst, ist dieses Öl kaum gesünder als andere minderwertige Öle wie Sojabohnen- oder Maisöl. Es handelt sich unterm Strich um ein Öl, das in Deinem Körper entzündend wirkt und Du unbedingt meiden solltest.

Wenn Du aber, aus welchen Gründen auch immer, auf Dein geliebtes Rapsöl nicht verzichten willst, dann solltest Du unbedingt ein “kalt gepresstes” BIO-Rapsöl kaufen und verwenden. Weil das meiste Rapsöl weder kalt gepresst noch aus einer Bio-Herstellung ist, kannst Du aber genauso ein Öl verwenden, von dem du weisst, das es gesünder ist.

Diese Öle kann ich Dir ohne weiteres empfehlen

Extra natives Olivenöl – kannst Du fürs Kochen (bei niedrigen Temperaturen) oder als Salatdressingöl verwenden.

Udo`s Choice Oil Blend – aufgrund des höheren Anteils an mehrfach ungesättigtem Fett NICHT zum Kochen verwenden, da die Hitze diese zerstören würde. Diese kalt gepresste Mischung gesunder Öle kannst Du gut mit Olivenöl im Salatdressing beimischen.

Natives Kokosnussöl – aufgrund der hohen Hitzebeständigkeit bestens zm Kochen bei allen Temperaturen geeignet. Reich an gesunder gesättigter Fette in Form von mittelkettigen Triglyceriden wie Laurinsäure, welches das Immunsystem unterstützt.

Bio-Butter von mit Gras ernährten Tieren – Kann man super mit Kokosnussöl und ein bischen Olivenöl vermischen, ergibt einen köstlichen Geschmack. In dieser Butter findest Du, wie in verschiedenen Studien nachgwiesen, das fettverbrennende und muskelaufbauende CLA

Mein Tipp: Lass Dich auf keinenfall von diesem Etikettenschwindel verunsichern, der Dir vorgaukelt, das Rapsöl gesund sei. Das ist gewaltig an den Haaren herbeigezogen und entspricht nicht der Wahrheit. Verwende dagegen die oben stehenden, gesunden Alternativen und Dein Körper wird sich freuen.

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Veröffentlicht in Allgemein Schlagworte: ist Rapsöl gesund, Rapsöl, Rapsöl-Schwindel, Verarbeitung von Rapsöl, Vorteile Rapsöl

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Es ist kein Geheimnis und es schockiert die meisten Leute noch nicht einmal, dass sie von raffiniertem Zucker zunehmen und dieser somit einer der Hauptgründe für Adipositas in dieser Welt ist. Zucker macht außerdem extrem süchtig (und löst Hoch- und Tiefphasen aus, wie die meisten Drogen). Und die negativen Folgen sind genau so schlimm wie die von Drogen, wenn nicht sogar noch schlimmer. Hier kann der Zuckerersatz Stevia Abhilfe schaffen.

Die meisten Menschen haben nicht realisiert, wie viel Zucker sie am Tag wirklich essen. Die meisten Limonaden, Säfte und sogar einige „Fitness“-Drinks enthalten zwischen 5 und 10 Teelöffel an Zucker pro 250 ml. Kannst Du Dir vorstellen, 250 ml Wasser in eine Tasse zu gießen, 10 Teelöffel weißen Zucker hinzuzugeben und es dann zu trinken? Aber genau das tust Du, wenn Du Limonade, Saft und die meisten anderen Getränke trinkst, die heute auf dem Markt erhältlich sind.

Und es sind nicht nur Getränke, die mit Zucker überladen sind. Die meisten Frühstücksflocken und verarbeiteten Lebensmittel enthalten Zucker (oder eine Form von Zucker), der als erste oder zweite Zutat gelistet wird (das bedeutet, dass sich das Produkt hauptsächlich daraus zusammensetzt).Die folgenden Begriffe auf einer Liste der Zutaten bedeuten „Zucker“ und sollten vermieden werden:

• Süßstoff aus Mais, Maissirup oder fester Maissirup, dehydrierter Rohrzuckersaft, Dextrin, Dextrose, Fructose, Fruchtsaftkonzentrat, Glucose, fructosereicher Maissirup, Honig, Lactose, Maltodextrin, Malzsirup, Maltose, Ahornsirup, Melasse, roher Zucker, Reissirup, Saccharose, Sucrose, Sirup, Zuckerrübensirup, zentrifugierter Zucker, Xylose

Glücklicherweise lässt die Sucht nach Zucker bei Menschen, die wirklich einen schlanken, wohlgeformten Körper anstreben, schnell nach, sobald sie aufhören, Zucker zu essen. Leute, die „auf“ Zucker sind, haben ständig Gelüste danach. Leute, die „weg“ vom Zucker sind, vermissen ihn noch nicht einmal. Es wird eine drastische und schnelle Veränderung Deines Gewichts herbeiführen, wenn Du Zucker und zuckerhaltige Produkte aus Deinem Speiseplan streichst. Die ersten Tage werden eine „Detoxifizierung“ sein (genau wie bei Drogen), aber diese Symptome verschwinden schnell (genau wie die überschüssigen Pfunde)!

Dies und mehr Informationen rund um “Gesunde Ernährung” findest Du im Sexy-ohne-Diät Programm von Isabel De Los Rios (Ernährungsexpertin). Zum Testen hier klicken.Darum sollst Du künftig den Zuckerersatz Stevia anstatt normalen raffinierten Zucker verwenden:

Stevia ist das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt. Stevia ist ca. 15 mal süßer als der übliche raffinierte Haushaltszucker. Auch enthält Stevia Mineralstoffe an Eisen, Mangan, Cobalt und andere Spurenelemente. Der Blutzuckerspiegel wird von Stevia nicht beeinflusst, Stevia enthält keine Kalorien. Stevia verursacht keine Zahnkaries, sondern hemmt sogar die Entstehung von Zahnbelag (dies haben Untersuchungen der Dental Science Group an der Universität in Purdue ergeben).Darum ist Stevia als Zuckerersatz einfach ideal

Stevia hat sich bereits in vielen Ländern als Süßungsmittel etablieren können. In der EU jedoch ist es aufgrund der sogenannten Novel-Food-Verordung, weil diese noch nicht genügend Studien vorliegen haben, noch nicht als Lebensmittel zugelassen. Doch im März 2010 hat die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA einen Höchstwert, man nennt ihn auch ADI-Wert, für eine sichere Aufnahme festgesetzt. Dieser liegt bei vier Milligramm Steviosid pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Menge ist selbst bei täglicher Verwendung kaum zu erreichen. Viele Experten sind sehr optimistisch, das auf der Basis dieses ADI-Wertes in einer absehbaren Zeit die Zulassung von Stevia als Lebensmittel erfolgen kann. Sehen Sie sich dazu das folgende Video an:

Der Grund für diese sagenhafte Süßkraft sind die Stevioside in den Blättern. Extrahiert man diese Stevioside aus den Blättern, erhält man ein weißes Pulver welches sogar 250 mal (!!!) süßer ist, als der künstlich raffinierte Zucker.

Die Blätter selbst kann man in ihrem Ursprungszustand voll verwerten. Man kann sie z.B. roh verzehren, sie können getrocknet und als Tee zubereitet oder auch gekocht werden.

In Amerika ist Stevia seit 1995 als Nahrungsergänzungsmittel frei zugelassen. In Südamerika, Japan, China und Taiwan wird sie schon sehr lange von Millionen Menschen verwendet. Die Japaner haben schon seit 1970 ausführliche wissenschaftliche Studien durchgeführt und sie als eine absolut gesunde Pflanze bestätigt, die keinerlei Nebenwirkungen auf unseren Körper hat. Auch bei uns gibt es schon etliche wissenschaftlicher Studien, die dies belegen.

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« Andechser Molkerei: Andechser Bio-Frischmilch schmeckt einfach hervorragend!

Himalayasalz gehört zur gesunden Ernährung dazu! »

Momentan sind die sog. „Energy Drinks“ der absolute Renner und das In-Getränk . Es gibt sie in vielen Variationen und man bekommt sie überall. Gerade die junge Generation liebt sie besonders, denn Energy Drinks sollen ja bekanntlich die Leistung steigern (sagt zumindest die Werbebranche). Doch dabei stellen sich aber  auch folgende Fragen:

Was bewirkt ein Energy Drink in unserem Körper?

Kann er die Energie wirklich steigern?

Wenn ja, liegt es  dabei tatsächlich an dieser geheimnisvollen Zusammensetzung?

Kann man einen (gesunden) Energy-Drink selbst machen?Warum sollte man sich (gesunde) Energy-Drinks selber machen?

Als Erstes sollten wir uns einmal genau die Inhaltsstoffe der Energy Drinks vom Supermarkt ansehen. Der Großteil der Getränke besteht nur aus Wasser, teils mit Kohlensäure versetzt, dem eine jede Menge an Zucker, Koffein und Taurin (eine Aminosäure) beigemischt wurde. Damit man glaubt, das Der Energy-Drink gesund ist, gibt man noch ein paar Vitamine dazu.

Zuerst interessiert uns einmal der Zucker. Diese große Menge an Zucker bedeutet letztlich für den Körper, das man ihm Kalorien ohne einen wirklichen gesundheitlichen Nutzen zuführt. Dies kann sich negativ auf das Körpergewicht auswirken. Ersetzt man nun diesen Zucker auch noch durch ein künstlich hergestelltes Süßungsmittel, so erhält man zwar einen Energy Drink mit reduzierten Zuckergehalt oder manchmal sogar auch zuckerfrei, doch solche Süßungsmittel sind nicht unumstritten.

Einige Wissenschaftler vertreten sogar die Meinung, künstlich hergestellte Süßungsmittel würden den Konsum gesüßter Lebensmittel verstärken. Das führt leider dazu, das man zusätzliche Kalorien zu sich nimmt. Dies wiederum führt dazu, das langfristig gesehen das Körpergewicht dadurch ansteigt. Weil ich hier aber keine unüberschaubare Diskussion zu diesem Thema auslösen will, gehe ich nicht noch näher darauf ein, diese Problematik umfassend darzustellen.

Doch eines können und sollen Sie mir bitte wirklich glauben: Künstlich produzierte Süßungsmittel oder alle anderen künstlich hergestellten chemische Stoffe in Lebensmitteln fördern ganz bestimmt nicht Ihre Gesundheit!Wie ist die Koffein-Situation in Energy Drinks?

Koffein kann an sich dem Körper keine Energie zuführen. Das können nur Kalorien, wie sie z.B. in Kohlenhydraten, Fett oder auch in Proteinen vorkommen. Koffein kann aber durchaus auch positive Eigenschaften haben. Es kann zur Steigerung der Aufmerksamkeit beitragen oder das man wieder wacher wird, weil es das zentrale Nervensystem stimulierend beeinflusst.

Tipp: Nutzen Sie doch einfach das Koffein aus natürlichen Lebensmitteln wie etwa Tee (Oolong Tee, weißer oder grüner Tee). Dies hat zum einen den Vorteil, dass z.B. diese Tees Antioxidantien enthalten, die sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken.So, jetzt lassen sie uns dieses geheimnisvollen Gemisch aus Vitamin B und Taurin, welches in den Energy Drinks steckt, einmal gründlich unter die Lupe nehmen.

Von fast allen Proteinquellen wird Taurin erzeugt und der Hauptanteil des Vitamin B wird über die Nieren, sprich mit dem Urin wieder ausgeschieden.

Naturbelassene Lebensmittel sind die gesündeste Möglichkeit, Vitamine zu sich zu nehmen. Nicht zu empfehlen ist die Aufnahme von Vitaminen über künstlich hergestellte und darüber hinaus kohlenhydratreiche Getränke. Unser Körper will natürliche Vitamine  von frischen und gesunden Lebensmitteln – unser Körper benötigt keine Vitaminimitate! Ein Vorteil – wenn nicht der größte – der natürlichen Vitamine ist, das diese unser Körper ausgezeichnet aufnimmt. Darüber hinaus kann unser Körper aus den natürlichen Lebensmitteln auch noch zusätzlich Stoffe aufnehmen, die die Vitamine bei ihrer Funktion unterstützen.

Tipp: Mischen Sie sich doch Zuhause Ihren eigenen, gesunden, natürlichen, individuellen Energy Drink. Hier ein individuelles Rezept für einen Energy Drink zum Selbermachen:

1. Stellen Sie sich ein Gemisch aus drei Beutel Grüntee oder Weißtee (kann man auch beide mischen) und drei Beutel Yerba Mate Tee als Eistee her. Wenn Sie es gerne fruchtig mögen, fügen Sie diesem Gemisch noch einen Beutel Hibiskustee hinzu, entweder Erdbeer- oder Blaubeer-Hibiskus. Das gibt dem Tee einen noch besseren Geschmack.  Das ergibt eine richtig große Kanne voll Tee. Wenn der Tee kalt geworden ist, süßen Sie den Tee noch etwas mit Stevia.

2. Im Bioladen oder auch im Reformhaus holen Sie sich Kokosnussmilch (Bio) und die Milch einer frischen Kokosnuss.

3. Dieser natürlicher und gesunder Energy Drink wird nun etwa zu gleichen Teilen aus dem Eistee aus Yerba Mate, dem Eistee aus Grün- und Weißtee sowie der Kokosnussmilch gemischt.

So können Sie einen super leckeren, natürlichen und gesunden Energy Drink selber machen und genießen, statt eines chemischen, künstlichen Energy Drinks, wie man sie in der letzten Zeit überall kaufen kann. Die verwendeten Grün-, Weiß- und Yerba Mate Tees enthalten nicht nur Koffein, sondern auch verschiedene Antioxidantien und auch sog. sekundäre Pflanzenstoffe.  Die Kokosnussmilch gibt dem Körper Elektrolyte, sowie natürliche Vitamine und Mineralstoffe. Natürliche und gesunde Fette liefern nicht nur schnell Energie (dabei handelt es sich um mittelkettige Triglyceride), sie helfen auch Ihrem Immunsystem.

Bevor Sie nun einen Energy Drink aus der Chemiewerkstatt trinken, unterstützen Sie lieber Ihre Gesundheit und probieren doch einmal einen natürlichen, gesunden und total leckeren selbstgemachten Energy Drink aus.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Zubereitung und viel gesunde Power und neue Energie

5 fettverbrennende Lebensmittel und 2 Dinge, die man niemals essen sollte…

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Fette und Ernährung: Welche Fette Du essen sollst und welche nicht!

Trick zum Abnehmen: Iss diese 3 guten Lebens-mittel und meide diese 3 Lebensmittel wie die Pest...

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Proteine zur FettverbrennungGrüner Tee zum AbnehmenStoffwechseltypen-Test: Welcher Stoffwechseltyp bist Du?

Hier möchte ich Ihnen einen wahren Experten in der Ernährungs- und Fitnessbranche vorstellen!

Es handelt sich dabei um Isabell De Los Rios. Sie ist ein angesehener Experte, vor allem wenn es darum geht auf natürliche Art abzunehmen. Sie lebt in den USA und ist dort Autor des Erfolgsbuches “The Diet Solution”, das sich weltweit über 50.000 mal verkauft hat und ein Ratgeber ist, wie man schnell und auf natürliche Art Abnehmen kann!

In Deutschland kennt man es unter dem Namen “Sexy ohne Diät” trägt, und muss sagen, dass ich einen Großteil meines Wissens über Ernährung von ihr bezogen habe.

Als zertifizierte Ernährungsberaterin und Fitnesscoach (und sogar Besitzer eines Fitness- und Ernährungszentrums in New Jersey) hat sie sich vor allem darauf spezialisiert, wie man es schafft gesund und ohne Diät abzunehmen und hat durch ihr Buch “Sexy ohne Diät” in diesem Gebiet einen Ernährungsratgeber geschrieben, der seines gleichen sucht!

“Helfen dir Proteine bei der Fettverbrennung?” von Isabell de Los Rios

Hey, hier ist Isabel vom Sexy-Ohne-Diät-Programm. Heute will ich mit Dir darüber reden, wie wichtig es ist, jeden Tag für ausreichend Protein in Deinen Mahlzeiten zu sorgen.

Wenn ich “ausreichend” sage, meine ich nicht, dass Du jeden Tag Protein im Überfluss brauchst. Viele Leute glauben fälschlicherweise, dass sie tonnenweise Protein bräuchten, um schöne, trainierte Muskeln zu bekommen.

Fangen wir damit an: Was ist Protein überhaupt? Dein Körper spaltet Proteine zu Aminosäuren und verwendet sie beim Aufbau der Muskeln. Wenn Du trainierst, baust Du deswegen Dein Muskelgewebe auf. Das bedeutet aber nicht, dass Du jeden Tag tonnenweise neues Protein brauchst, eine Portion davon in jeder Mahlzeit. Du solltest dabei vernünftig

Es ist wichtig, dass sich Protein in jeder Mahlzeit befindet, weil es Dir hilft, Fett zu verbrennen. Protein setzt ein Hormon namens Glucagon frei, welches das genaue Gegenteil von Insulin bewirkt. Insulin sorgt dafür, dass wir Fett einlagern, aber Glucagon verbrennt es. Wenn Du eine, zwei oder sogar drei Portionen Protein pro Tag über die Mahlzeiten verteilt isst, bekommst Du diese Wirkung zu spüren. Außerdem stabilisiert es Deinen Blutzucker. Wenn Du Protein zusammen mit Kohlenhydraten isst, hält das den Blutzuckerwert da, wo er sein sollte. Wenn Du Kohlenhydrate ohne Protein isst, schwankt Dein Blutzuckerspiegel ständig zwischen hoch und tief.

Welche Lebensmittel enthalten hochwertige Proteine? Bio-Eier, Rindfleisch von grasfressenden Tieren (lass besser die Finger von herkömmlichem Rindfleisch, weil es voller Wachstumshormone und Antibiotika ist), Bio-Geflügel aus Freilandhaltung, wilder Fisch oder sogar rohe Nüsse und Nusscremes sind tolle Proteinquellen. In jeder Mahlzeit sollte eines dieser Lebensmittel enthalten sein.

Ich will Dir ein Beispiel für einen möglichen Tag geben:

Zum Frühstück gibt es zwei Eier und eine Kohlenhydratquelle als Beilage, beispielsweise Obst oder Gemüse. Du kannst ein Omelette mit Spinat machen oder einen Apfel dazu essen. Als Snack esse ich immer rohe Nüsse oder Nusscreme. Mandelcreme ist meine Lieblingssorte, weil ich sie leicht überall mitnehmen kann. Zu Mittag esse ich wilden Lachs, wilden Fisch oder Geflügel, beispielsweise Pute – aber es muss nicht immer nur weisses Fleisch sein. Wenn Du Bio-Fleisch kaufst, kannst Du auch mal Hühnerschenkel essen… hab keine Angst vor dem Fett im Fleisch.

Beim Abendessen ist es das gleiche. Du kannst ein Steak essen, das von grasfressenden Tieren stammt, etwas Fisch oder Geflügel. Jede dieser Mahlzeiten enthält Protein. Du brauchst kein Steak, das fast ein halbes Kilogramm wiegt. Alles zwischen 125 und 200 oder sogar 250 Gramm – je nach Körpergröße und Gewicht reicht, um der Mahlzeit Protein hinzuzufügen.

Jetzt weißt Du, warum es wichtig ist, dass alle Deine Mahlzeiten mindestens eine gesunde, natürliche Proteinquelle enthalten.”

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